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Geschichte

Die Marktgemeinde Rankweil blickt auf eine lange Geschichte rund um das Markttreiben zurück. Bereits im Jahre 1618 erwarb das Gericht Rankweil-Sulz das Recht, in Rankweil Viehmärkte abzuhalten. Das spiegelte die wachsende Bedeutung Rankweils wider, das einige Jahre später schon als „Marktflecken“ bezeichnet wurde.

Zu Beginn gab es vor allem Viehmärkte, die aufgrund der hohen Besucherfrequenz mehrmals im Jahr stattfanden, ab 1892 jeden zweiten Mittwoch im Monat. Auch Viehhändler aus der Schweiz, Süddeutschland und aus Tirol haben den Rankweiler Markt beliefert. Seit 1828 finden die Rankweiler Märkte am Mittwoch statt. Im Jahre 1873 wurde Rankweil auch ein Obstmarkt genehmigt.

Bis heute wurde der Mittwoch beibehalten, allerdings entwickelte sich das Sortiment im Laufe der Zeit weiter. Der Viehhandel ist verschwunden und der Wochenmarkt etablierte sich mit Obst- und Gemüse, Brot, Schnittblumen, Öle, Fisch und verschiedenen Spezialitäten am Marktplatz hinter dem Rathaus.

Weitere Märkte haben sich über die Jahre hinweg in Rankweil gehalten. Am ersten Sonntag im September findet jährlich die Kilbi am Gastra-Gelände statt.